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Projekte

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Immer eine Nasenlänge voraus - Die Profis von mf!
Von der Realisierung wegweisender Pilotprojekte im Bereich umweltschonender Wärmetechnik aus regenerativen Energiequellen bis zum Einsatz bewährter Wärmeversorgungslösungen. Gerne stellen wir Ihnen an dieser Stelle einige unserer erfolgreich abgeschlossenen Projekte in den Bereichen Heizung und Sanitär vor. Mit einem Klick gelangen Sie zu den detaillierten Informationen.

Dezentrale Energie auf Erfolgskurs:
Vattenfall startet 50. Blockheizkraftwerk
Anwohner sparen 20 Prozent Heizkosten



Quelle: Vattenfall

Geneststraße, Berlin-Tempelhof, Techem Energie Contracting GmbH

Geneststraße, Berlin-Tempelhof, Techem Energie Contracting GmbH

Unser Film vermittelt eindrucksvoll, wie eine alte Niedertemperatur Heizungsanlage in eine moderne Brennwert-Gasanlage mit einem BHKW Modul und einer Anlagenleistung von 1,5 MW umgearbeitet wurde. Die neue Heizkesselanlage ist eine Anlage der Firma Remeha, das BHKW ist von EC Power.

Eisenblätterstraße - mf ist in Berlin Marktführer für neue Technologie

  • Eisenblätterstraße - mf ist in Berlin Marktführer für neue Technologie
  • Eisenblätterstraße - mf ist in Berlin Marktführer für neue Technologie

Zusammen mit unseren Partnern von bauport hat die mf ein spannendes Projekt für die H&R Grundstücksgesellschaft mbH in der Eisenblätterstraße übernommen. Gemeinsam haben wir in den Häusern der Wohnanlage eine hochmoderne Heizungsanlage eingebaut. Das Herzstück dieser Anlage ist ein Mikro-KWK mit Stirling-Motor. Somit steht nun in jedem Haus ein kleines Kraftwerk.

Das „Miniaturkraftwerk im Keller“, die Mini- oder Mikroanlage zur Kraft-Wärme-Kopplung, ist ein zukunftsweisendes System. Die Kraft-Wärmekopplung ermöglicht auf der Grundlage eines einzigen Brennstoffes in einer Anlage die gleichzeitige Produktion von Wärme und Strom. Die Wärme, die bei der Stromerzeugung durch einen Generator anfällt, wird auf diese Weise noch zu Heizzwecken nutzbar gemacht.

Die Investitionskosten können sich recht schnell amortisieren, da die Kosten für die Primärenergie und für Strom erheblich sinken würden, auch durch Fördergelder und Steuereinsparungen. Und durch das Einspeisen überschüssigen Stroms ins Netz könnte mit einer solchen Heizungsanlage sogar Geld verdient werden.

mf ist in Berlin bisher die einzige Firma, die diese Technik einbaut und leistet damit absolute Pionierarbeit.

Kesselsanierung in der Kärntener Straße

Nicht nur Frauenmagazine können „vorher-nachher“… auch bei uns ist die Verwandlung atemberaubend:

Nachfolgende Bilder zeigen eine energetische Sanierung eines 660 kW Gas Brennwert Heizkessels in einem Altbau in Berlin-Schöneberg.

  • Alte Kesselanlage
  • Alter Verteiler
  • Das neue Kesselhaus

Der LudwigPark - Wohnen für Generationen

Beim LudwigPark handelt es sich um ein modernes Wohnobjekt in Berlin-Pankow, im Ortsteil Buch.

Das ca. 10 ha große Areal des Ludwigpark umfasst ein historisches Gebäudeensemble mit rund 20 Häusern und einen weitläufigen Park. Erbaut wurde das ehemalige "Alte-Leute-Heim" vor rund 100 Jahren durch den legendären Berliner Stadtbaurat Ludwig Hoffmann. Damit war der Grundstein gelegt für ein nachhaltiges Schaffen und ein beeindruckendes Erbe baulicher und künstlerischer Leistungen, die vor allem durch Geradlinigkeit aber auch Individualität bestachen.

Die wunderschönen Parkanlagen und Gebäudeensembles prägen heute das Bild des Ortsteils entscheidend mit. Ganz im Sinne des Erbauers erfolgte die Sanierung der Wohnungen denkmalgerecht und nach historischen Bauplänen.

Bei diesem beeindruckenden Objekt waren wir für den Bau der Heizzentrale und der Unterstationen verantwortlich. Das Heizhaus mit zwei Buderus Kesseln und einem Blockheizkraftwerk versorgt die gesamte Anlage mit Warmwasser und Wärme, der Strom wird ins öffentliche Netz eingespeist. Dabei zeichnet das Projekt eine Besonderheit aus: Alle Häuser auf dem Gelände sind mit einem unterirdischen Tunnelsystem verbunden. In diesen Tunneln haben wir mehrere hundert Meter Rohrleitungen gelegt.

  • Der LudwigPark - Wohnen für Generationen
  • Der LudwigPark - Wohnen für Generationen

Sanierung des Meller Bogen – optimale Energieeffizienz

Mit einem wegweisenden Projekt in Berlin haben wir einen Wohnblock der Charlottenburger Baugenossenschaft eG aus den 70er Jahren heiztechnisch auf den neuesten Stand gebracht - und dabei vorgeführt, wie sich maximale Energieeffizienz im Wohnungsbau erzielen lässt. Das Sanierungskonzept für die Mehrfamilienhäuser mit insgesamt 565 Wohnungen umfasste eine Wärmedämmung, neue Fenster und ein neues Heizungssystem mit sechs thermischen Solaranlagen sowie einer solaren Energie-Zentrale.

Um höchste Energieeffizienz zu erreichen, setzten die Spezialisten für Gebäudetechnik auf ein neues System: Die solare Energie-Zentrale vereint die Solaranlagen und Heizkessel zu einer Heizungsanlage mit zwei Wärmeerzeugern.

Das Ergebnis der Sanierung kann sich sehen lassen: Damit hat der Gebäudekomplex im Berliner Stadtteil Reinickendorf den Sprung von Energieeffizienzklasse E auf A (nach EnEV-Vorgaben) geschafft - mit einer Energieeinsparung von 42 %. Der CO²-Ausstoss konnte um 65 % verringert werden. Mit fast 600 qm Kollektorfläche ist diese Solaranlage eine der größten in Berlin.

Mit dieser Anlage ist mf in Kooperation mit dem Ingenieurbüro zum Vorreiter geworden.

  • Sanierung des Meller Bogen – optimale Energieeffizienz
  • Sanierung des Meller Bogen – optimale Energieeffizienz
  • Sanierung des Meller Bogen – optimale Energieeffizienz

Wannseegärten

Bei den Wannseegärten im Don-Bosco-Steig handelt es sich um Ein- und Zweifamilienhäuser, bei denen der komplette Heizungs- und Sanitärbereich installiert wurde.

Alle Häuser sind mit umweltfreundlichen und besonders wirtschaftlichen Sole-Wasser-Wärmepumpen ausgestattet. Sie fördern das Wasser aus einer Tiefenbohrung etwa 75 m unter der Erde, kühlen es noch weiter ab und benutzen die darin enthaltene Energie zur Beheizung des Hauses. Dieser System heißt "Carnot-Prozeß" und funktioniert wie ein umgedrehter Kühlschrank. Es ist kein Gas oder Erdöl zur Beheizung notwendig.

  • Wannseegärten
  • Wannseegärten

Viessmann - Heizzentrale mit Großkessel-Prüfstand

Schaufenster Energiezentrale – Spitzentechnik bis ins Detail
Am Berliner Standort der Viessmann Werke bauten wir eine neue Heizzentrale mit Großkessel-Prüfstand. Hinter der großzügigen Glasfront des Gebäudes sind ein Vitomax­Großkessel, ein Mittelkessel, ein Brennwertkessel sowie ein Pelletkessel untergebracht. Mit einer Gesamtwärmeleistung von bis zu 5000 kW versorgt die Anlage das gesamte Betriebsgelände mit Wärme und dokumentiert dabei zugleich die Leistungsfähigkeit des Unternehmens.

Standardlösungen kamen hier natürlich nicht infrage. Rohrverbindungen, Reihenschaltungen oder Anschlüsse - jedes
Detail wurde von den Gebäudetechnikern speziell für diese Anlage geplant, entwickelt und in Handarbeit als Einzelstück gefertigt. Das „neue Schaufenster der Heiztechnik“ sollte nicht nur in puncto Energieeffizienz glänzen, sondern auch optisch ein perfektes Bild abgeben - ein ehrgeiziger Anspruch, den die Handwerker aber bravourös erfüllten. Bei den Rohrleitungen und Armaturen etwa mussten alle Abstände präzise aufeinander abgestimmt werden. Und so gibt es in der blitzsauberen Energiezentrale natürlich weder hängende Kabel noch schief geschraubte Halterungen. Auch der an das Kesselhaus angeschlossene Prüfstand für die Weiterentwicklung der Heiztechnik wurde von mf neu gebaut. Hier werden Kessel mit einer Nennleistung von bis zu 6000 kW mit Vorlauftemperaturen bis 150 Grad getestet.

Das Kesselhaus auf dem Betriebsgelände von Viessmann in Berlin ist für Besucher zugänglich. Gern können Sie sich vor Ort selbst ein Bild von der außergewöhnlichen Arbeit von mf machen.

  • Viessmann - Heizzentrale mit Großkessel-Prüfstand1
  • Viessmann - Heizzentrale mit Großkessel-Prüfstand2
  • Viessmann - Heizzentrale mit Großkessel-Prüfstand3
  • Viessmann - Heizzentrale mit Großkessel-Prüfstand4
  • Viessmann - Heizzentrale mit Großkessel-Prüfstand5
  • Viessmann - Heizzentrale mit Großkessel-Prüfstand6

Wohnungsgenossenschaft Königs Wusterhausen

  • Wohnungsgenossenschaft Königs Wusterhausen
  • Wohnungsgenossenschaft Königs Wusterhausen
  • Wohnungsgenossenschaft Königs Wusterhausen
  • Wohnungsgenossenschaft Königs Wusterhausen
  • Wohnungsgenossenschaft Königs Wusterhausen

Unser Kunde, die Wohnungsgenossenschaft Königs Wusterhausen e.G. (WGKW), am südöstlichen Stadtrand von Berlin gelegen, führte in einem Pilotprojekt eine solare Modernisierung eines Mehrfamilienhauses durch, um eine deutliche Betriebskostensenkung zu erreichen. Eine 29 %-ige Heizenergiekosteneinsparung wurde prognostiziert.

Hier wurde eine Solarenergiezentrale eingebaut, die per Wärmetauscher fossil befeuerte Kesselanlagen oder Fernwärmeübergabestationen mit einer Kollektoranlage zu einer Einheit verbindet.

Das Herzstück der Solarwärmeversorgungsanlage besteht in einem Wärmeenergie-Management, das nach dem Prinzip "Nutzung geht vor Pufferung" verfährt und dies mit einer konsequenten Vorrangnutzung der Solarwärme verbindet. Die Kombination Fernwärme für die Grundlast - entweder aus Kraft-Wärme-Koppelung oder mit Erdgas betriebenen Heizkraftwerken - mit großen Solaranlagen ist neu auf dem Markt der sich wandelnden Heizungssysteme.

Das Beispiel der WGKW zeigt, dass die Lösungen anspruchsvoller werden und die Anforderungen an die Wohnungswirtschaft hinsichtlich der Auswahl der Anlagen und ihres Betriebes steigen. Stand früher das reibungslose und möglichst preiswerte Funktionieren einer fossilen Heizungsanlage, inklusive der Einhaltung der Abgasvorschriften, im Vordergrund, so zeichnet sich heute ein neuer Trend zur Qualität ab. Diese Qualität ist nicht mehr im rein funktionalen Sinn zu verstehen, sondern bemisst sich stattdessen an der möglichen Kosteneinsparung bei der Energieherstellung. Das ist ein neues Kriterium, welches sich beim Einsatz eines modernen Wärmemanagements unter Einbeziehung solarer Wärme automatisch ergibt.

Hotel AMANO, Rosenthaler Strasse

  • Hotel AMANO, Rosenthaler Strasse
  • Hotel AMANO, Rosenthaler Strasse
  • Hotel AMANO, Rosenthaler Strasse

Herausforderung Hotelbau: Perfekte Technik trotz Termindruck Neun Monate können sehr kurz sein - zum Beispiel wenn es gilt, in einem neuen Hotel Gebäudetechnik und Sanitäranlagen zu installieren. Für uns war das Projekt im Herzen der Hauptstadt ein Wettlauf gegen die Zeit - den wir, unter Einsatz von bis zu 70 Mitarbeitern souverän gewonnen haben.

In neun Monaten wurden 115 Zimmer und 38 Apartments mit Sanitäranlagen, Heizung, Lüftung und Klimaanlage ausgestattet. Dazu kam die komplette Gebäudetechnik für die Wirtschaftsräume, Restaurant und Bar, Lounge und Lobby. Für die Wärmeerzeugung wurden ein 480­kW­Gas­Brennwertkessel und ein 240­kW­Niedertemperaturkessel installiert. Für die Frischluftzufuhr bauten wir Lüftungsgeräte mit Wärmerückgewinnung ein. Luft gelangt nun über ein Verteilungsnetz mit Volumenstromregler in die Räume. Dank perfekter Koordination stimmte am Eröffnungstag jedes Detail.