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| mf ist Preisträger des Ausbildungspreises Pankow 2011/2012

Bereits zum dritten Mal wurde mit der Auslobung des Ausbildungspreises Pankow besonderes Engagement von Pankower Ausbildungsbetrieben im Rahmen der Ausbildungsoffensive Pankow gewürdigt und am 31.08.2011 vom Bezirksbürgermeister Matthias Köhne ausgezeichnet.
Wir sind sehr stolz auf die Auszeichnung in der Kategorie „über 20 Mitarbeiter“ und nur noch mehr bestärkt in unserer Überzeugung, dass es sich immer lohnt, sich für die berufliche Zukunftssicherung Jugendlicher einzusetzen. Die Integration von Jugendlichen sehen wir als gesellschaftliche Pflicht an, nicht als Last. Besonders benachteiligte Jugendliche benötigen eine Chance.
In diesem Jahr haben wir zwei weitere Ausbildungsplätze als Anlagenmechaniker an zwei Mädchen vergeben. Beide hatten sich ursprünglich als Bürokauffrauen beworben, waren nach einem Praktikum auf der Baustelle aber so begeistert, dass sie jetzt Anlagenmechanikerinnen werden wollen.
Wir sind Pioniere auf dem Gebiet der erneuerbaren Energien. Auch unsere gewerblichen Auszubildenden werden im Bereich der Umwelttechnologien geschult.
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„Azubis können mehr als Kaffee kochen“
am 20.07.2011 ersteigerten wir zur Unterstützung der Berliner Stiftung „HandWerk stiftet Zukunft“ ein Wandheizgerät der Firma Junkers für über 1.500 € um aus den Erlösen Jugendlichen eine zweite Chance in einem Handwerksberuf zu ermöglichen.
Bereits 2010 wurde die Stiftung von uns mitbegründet und wir sind seitdem stets an ihrem Wachstum interessiert.
Nur wenn viele Firmen erkennen, dass wir Jugendlichen eine Hoffnung, eine Zukunft geben müssen, kann genug Geld gesammelt werden, um Projekte wie „Deine zweite Chance“ zu finanzieren.
Am 25.08.2011 wurde das Wandheizgerät von uns direkt bei einem Mieter an die Wohnungsgenossenschaft Neukölln eG, vertreten durch den Vorstand Michael Saupe, übergeben. Dabei wurde das Können der Azubis unter Beweis gestellt, indem zwei Jugendliche eigenverantwortlich vor ihrem Monteur die Gelegenheit bekamen, das Gerät zu montieren und zu installieren.
Wir sind der Überzeugung, dass Fachwissen, Fleiß sowie Selbstbewusstsein Jugendliche groß werden lassen. Die Azubis, die diese Chance von ihren Firmen nicht erhalten, hoffen wir, mit der Stiftung unterstützen zu können.
Großer Dank gebührt auch der Wohnungsgenossenschaft Neukölln eG für die Unterstützung bei der Förderung von Nachwuchskräften aus Überzeugung und die gemeinsame Freude über jugendliches berufliches Engagement.
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Kältester Winter seit zehn Jahren hat ein Nachspiel:
Heizkosten werden um 20 Prozent steigen

In diesem Jahr sollte jeder ein wenig Geld zur Seite legen, denn die Heizkostenabrechnung für das Jahr 2010 kommt bestimmt. Und sie wird höher ausfallen, als viele erwarten. Die EnergieAgentur.NRW rechnet mit durchschnittlich 20 Prozent höheren Heizenergiekosten als für den Winter 2009/2010.
Das IWU (Institut Wohnen und Umwelt) in Darmstadt hat gerade die Gradtagszahlen für Deutschland für das Jahr 2010 herausgegeben. Anhand dieser Zahlen lässt sich feststellen, wie viel im letzten Jahr geheizt werden musste.
In den letzten zehn Jahren gab es keine so kalten Winter mehr, wie im letzten Jahr. Dementsprechend hoch war der Energieverbrauch für die Heizung und genau so werden auch die Kosten ausfallen. Gegenüber dem langjährigen Mittel sind 20 Prozent mehr Kosten zu erwarten, gegenüber dem Jahr 2009 sogar rund ein Viertel. Das lässt den ein oder anderen tief in den Geldbeutel greifen.
Wer seine Energiekosten dauerhaft reduzieren will, kann das nur über eine wesentliche Reduzierung des Energieverbrauchs erreichen. Eine energetische Modernisierung des Gebäudes trägt entscheidend dazu bei. Der Energieverbrauch älterer Gebäude lässt sich durch eine energetische Modernisierung um bis zu 70 Prozent reduzieren. Bei einer energetisch optimierten Modernisierung sind sogar noch höhere Einsparungen möglich. Dabei gehen die meisten wirtschaftlichen Energiesparmaßnahmen mit einer Erhöhung des Wohnkomforts und einer Wertsteigerung des Gebäudes einher. Und je effizienter saniert wird, um so günstiger sind die Bedingungen an Fördermittel zu kommen. Die KfW fördert seit dem 1. März 2011, neben vollständigen Sanierungen zu Effizienzhäusern auch wieder einzelne Maßnahmen um den energetischen Standard des Gebäudes zu verbessern. Es lohnt sich grundsätzlich, einen Energieberater in Anspruch zu nehmen.
News vom 04.03.2011
Quelle: www.HaustechnikDialog.de |
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Einzelraumregelungssystem "evohome"
Es gibt viele interessante Möglichkeiten, energie- und umweltbewußt zu heizen. Viele davon sind bereits Standard. Es geht aber noch effizienter. Denn genau genommen braucht man gleichbleibende Wärme ja nicht immer. Vor allem nicht zur gleichen Zeit und in den gleichen Räumen.
Was also tun, damit man mit der Heizung noch kostenbewußter unterwegs ist, selbst wenn man unterwegs ist?
Möglich macht dies ein Einzelraumregelungssystem, das sämtliche Heizungssysteme unterstützt und diese durch unabhängige Zeit- und Temperaturprogramme steuert. Sie programmieren für jeden Ihrer Räume die gewünschte Temperatur. Jeden unabhängig vom anderen, jeden so unterschiedlich wie seine Nutzung. Und das zu jeder gewünschten Tages- oder Nachtzeit.
Dafür stehen acht individuell wählbare Temperaturzonen, Zeitprogramme und weitere durchdachte Möglichkeiten zur Verfügung.
Unsere Sonderaktion ist besonders für Wohnungsbesitzer mit Fußbodenheizung interessant, die bisher noch nicht über eine Einzelraumregelung verfügen.
Sind Sie an einem unverbindlichen Beratungsgespräch und einem Angebot interessiert?
Dann freuen wir uns auf Ihren Anruf unter 030/ 916 0000 oder Ihre email unter aussendienst@mercedoel-berlin.de.
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e-wohnen der zukunft
Intelligentes Wohnen ist schon längst keine Zukunftsvision mehr, sondern heute schon Realität. Mit vernetzten Steuerungssystemen wird Wohnen und Arbeiten unter einem Dach komfortabler, sicherer und auch energetisch nachhaltiger.
Ein Vorreiter in Sachen intelligentes Wohnen ist unser Kunde, der Medienunternehmer Dirk Fabarius mit seiner Firma für Bau-Medien-Projekte di-Vision und dem Projekt „e-wohnen der zukunft“. Dabei steht das „e“ steht für die Evolution des Wohnens und zeigt, was heute auf diesem Sektor schon möglich ist.
In Wohnungen, die nach dem e-Wohnstandard gebaut sind, öffnet oder schließt man z.B. Eingangstüren per Chip, der von einem Lesegerät gescannt wird. Beleuchtung, Temperatur und Unterhaltung sind über ein zentrales Steuerungssystem programmierbar. Jedes Zimmer erhält beim Betreten automatisch die gewünschte Helligkeit und Temperatur. Auch lassen sich die Jalousien und sogar einzelne Haushaltsgeräte oder die Stereoanlage über dieses Netzwerksystem steuern - auch von außerhalb des Hauses natürlich. Per Mobiltelefon oder Internet können die einzelnen Elemente gesteuert werden.
Die integrierte Wohntechnik stellt dabei nicht nur eine Erleichterung des Alltags dar, sondern soll auch einen verantwortungsvollen Umgang mit Ressourcen ermöglichen und für jeden sichtbar machen.
Das neueste Projekt von e-wohnen ist die „Living Factory 2.0“, in einer 1910 erbauten ehemaligen Textilfabrik in der Mendelssohnstraße 27 nahe des Alexanderplatzes. Das Gebäude wird nach dem e-Wohnstandard umgebaut und als Energieeffizienzhaus saniert. Es wird das ganze Spektrum von Wohnen und Arbeiten in der Zukunft erfassen: Von e-wohnungen bis zum e-büro der zukunft. Innovative Architektur und Technologielösungen werden auf insgesamt 2.600 m? entwickelt, realisiert und unter "live" Bedingungen getestet.
mf baut hier eine Fernheizung mit Fußbodenheizung, alles lässt sich z.B. über ein iPhone fernsteuern. Ein Highlight ist auch die Badewanne, die nur durch eine Glasscheibe vom Wohnzimmer getrennt ist.
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Was bringt gezielte Ausbildungsförderung?
Am 12. August haben Berlins Arbeitssenatorin Carola Bluhm und der Präsident der Handwerkskammer Berlin, Stephan Schwarz, auf dem Hof der mf als Musterbetrieb eine Pressekonferenz zum Thema "Was bringt gezielte Ausbildungsförderung?" abgehalten. Anlaß war die Optimierung und Erweiterung der Förderung der Berufsausbildung in Berlin, wofür eine neue Verwaltungsvorschrift in Kraft getreten ist, die besonders für kleinere und mittlere Unternehmen Anreize schaffen soll, mehr Ausbildungsplätze einzurichten oder Ausbildungsplätze für z.B. benachteiligte Jugendliche oder Alleinerziehende anzubieten.
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EnergieSparTage der mf
Bereits zum vierten Mal haben in diesem Jahr die mf-EnergieSparTage stattgefunden, bei der sich unsere Kunden über die Produktneuheiten aller namhaften Hersteller rund um Wasser, Wärme und Energie informieren konnten.
Aufgrund des großen Erfolges im Vorjahr haben wir uns dieses Mal wieder für dieselbe Location entschieden: das Heizkraftwerk Moabit von Vattenfall.
Im Rahmen der mf-EnergieSparTage haben wir ein Zeichen gesetzt für die neue Stiftung „HandWerk stiftet Zukunft“, um diese erste deutsche Ausbildungsstiftung zur Förderung des Berliner Handwerks zu unterstützen.
Wir haben unseren eigenen Hollywood-Boulevard kreiert: Gegen eine Spende wurden von verschiedenen Personen Handabdrücke in Gips gegossen, die in einer Ausstellung, beginnend im Roten Rathaus, weiter durch viele verschiedene Stationen innerhalb Berlins wandern werden.
Der berühmte Schauspieler und treue mf-Kunde Götz George hat sich mit seinem Handabdruck an den Anfang einer langen Reihe von Prominenten aus Kultur und Wirtschaft gesetzt. Allein während des ersten Tages haben sich außerdem der Präsident der Handwerkskammer Berlin Stephan Schwarz, das Vorstandsmitglied von Vattenfall Europe Wärme Wolf-Dietrich Kunze sowie Prof. Dr. Lothar de Maizière in unserem Kunstwerk verewigt.
Auch unsere Fachvorträge konnten sich diesmal wieder sehen lassen: Prof. Dr. Lothar de Maizière redete über die Deutsche Einheit und sich daraus ergebende Herausforderungen im Energiesektor. Anschließend sprach Wolf-Dietrich Kunze über Energiekonzepte in Berlin und Prof. Claudia Lüling über Trends in der gebäudeintegrierten Photovoltaik.
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Da im Jahr 2012 das 50. Firmenjubiläum der mf stattfindet, haben wir uns entschlossen, im nächsten Jahr keine EnergieSparTage zu veranstalten. Dafür feiern wir in zwei Jahren im Rahmen der 5. mf-EnergieSparTage umso größer mit Ihnen zusammen.
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Gemeinsamer Neujahrsempfang von mf & GASAG
mf und die GASAG haben im Februar zum traditionellen Neujahrsempfang ins Maritim Hotel in der Stauffenbergstrasse eingeladen, um über neue und abgeschlossene Projekte zu berichten und um sich bei seinen Kunden für die gute Zusammenarbeit zu bedanken.
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mf wird Premiumpartner
Die Umweltministerin von Baden-Württemberg hat bei einem Neujahrsempfang des Solarheizsystemherstellers Solvis die mf Mercedöl als einzigen Partner in Berlin als Premiumpartner ausgezeichnet. Es wurden ausschließlich Betriebe ausgezeichnet, die sich durch herausragende Fachkompetenz und professionelle Beratung hervorgetan haben und zudem ihre Kunden für Energieeffizienz und Umweltschutz begeistern konnten.
Damit gehört mf auch in diesem Bereich zu den bundesweit Besten der Branche
Solvis ist ein technologisch führender Hersteller für Solarheizsysteme und Solarabsorber im europäischen Markt.
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mf auf der bautec
mf war insgesamt dreimal auf der bautec, der Internationalen Fachmesse für Bauen und Gebäudetechnik, vertreten. Die bautec fand in diesem Jahr vom 16.-20. Februar 2010 erneut in den Messehallen rund um den Sommergarten unter dem Funkturm statt.
- Als Mitglied im bauport Partnerkreis Mittelstand stellten wir gemeinsam mit elf Unternehmen aus.
- Weiterhin hatten wir einen Gemeinschaftsstand mit den Bäderbauern Berlin/ Brandenburg.
- sowie einen weiteren Stand gemeinsam mit der Heizungsinnung als Repräsentant für Viessmann und Buderus.
Vielen Dank, daß Sie da waren und uns auf einem unserer Stände besucht haben! |
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EnergieSparTage 2009
Die diesjährigen mf-EnergieSparTage fanden am 24. & 25. April mit über 500 Besuchern statt.
Auch in diesem Jahr konnten wir unsere Kunden und Partner wieder mit einer aussergewöhnlichen Location überraschen. Aufgrund des grossen Erfolges der Vorjahre und eines erneut gestiegenen Platzbedarfes haben unsere EnergieSparTage dieses Jahr im spektakulären Ambiente des Heizkraftwerkes Moabit von Vattenfall stattgefunden. Der Freitag war den Fachbesuchern aus Industrie und Wirtschaft vorbehalten, am Samstag haben wir uns ganz der individuellen Beratung der Endverbraucher gewidmet.
Da uns die Aus- und Weiterbildung in unserer Branche besonders am Herzen liegt (was sich schon in unserem Engagement hinsichtlich der Schaffung des bekannten „Eventus-Preises“ widerspiegelt), haben wir in diesem Jahr über 100 Berufsschülern der Heizungstechnik die Möglichkeit gegeben, unsere Hausmesse in Kooperation mit unseren Partnern exklusiv und auf unsere Kosten zu besuchen. So hatten die Auszubildenden die Möglichkeit, die Neuheiten der ISH zu erleben und auszuprobieren sowie unsere Experten ungestört mit Fragen zu löchern.
Der weitere Verlauf des Fachbesuchertages war durch ein hochkarätiges Rednerprogramm gekennzeichnet. Nach einer eindrucksvollen Rede unseres Bundesumweltministers Sigmar Gabriel über die Planungen der Bundesregierung zur weltweiten Reduzierung des CO2-Ausstosses folgte die Rede des Präsidenten der Handwerkskammer Berlin, Stephan Schwarz und die Rede der Vorsitzenden des Vorstands der BSR, Vera Gäde-Butzlaff, die über den Beitrag der Berliner Stadtreinigung für den Klimaschutz und eine nachhaltige Ressourcenwirtschaft eindrucksvoll referierte.
Der anschliessende Branchentreff gab allen Beteiligten nochmals die Möglichkeit, sich über die Reden und die aktuellsten Entwicklungen der Heizungsbranche auszutauschen.
Da sich Millionen Verbraucher auch in diesem Jahr wieder auf steigende Energiekosten einstellen müssen, konnten wir für das Programm am Samstag Experten gewinnen, die Ihnen Einsparmöglichkeiten erläutert haben. Hierzu konnten wir wieder ein attraktives und gleichzeitig informatives kostenloses Vortragsprogramm für Sie schnüren: Unsere Referenten haben über Sparpotentiale beim Einsatz einer Energiesparpumpe und über andere Einsparmöglichkeiten im Ein- und Mehrfamilienhaussektor berichtet. Ein Vortrag widmete sich ganz dem Serviceprogramm der GASAG-Förderprogramme. Ein weiterer Vortrag einem Hilfsmittel in der Energieberatung, der Gebäude-Thermographie und deren Anwendungsmöglichkeiten. Ein Thema, auf das wir auch in diesem Rundblick auch noch näher eingehen werden.
Um ein Zeichen zu setzen, war auch beim Cateringangebot an unsere Gäste der rote Faden der Energiesparmaßnahmen deutlich sichtbar: Das Angebot war rein vegetarisch, denn neueste Forschungen haben ergeben, dass dem Weltklima rund 400 kg CO2 im Jahr erspart werden, wenn sich auch nur ein Mensch dazu entschließt, sich fleischarm oder vegetarisch zu ernähren! Und so wurden wir auch in diesem Jahr in allen Bereichen unserem Anspruch gerecht:
Hohes Qualitätsniveau und ausgeprägtes Umweltbewusstsein bei gesteigerter Effizienz!
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